Kategorie: Geldanlage

Müssen Immobilienbesitzer vor Corona-Verlusten zittern?

22.05.2020 | Müssen Immobilienbesitzer vor Corona-Verlusten zittern?

Müssen Immobilienbesitzer vor Corona-Verlusten zittern? Als ausgemacht gilt, dass die Immobilienpreise durch die tiefe Corona-Rezession sinken werden. Manche Marktanalysten rechnen mit einem Wertverlust von einem Viertel oder mehr. Müssen Immobilienbesitzer vor Corona-Verlusten zittern? Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) befindet nun jedoch gleich im Titel einer neuen Studie: „Immobilienbesitzer müssen sich keine Sorgen machen.“ Die IW-Experten halten in den 50 größten deutschen Städten einen Preisrückgang von lediglich 0 bis 12 Prozent für wahrscheinlich. Ob er am Ende eher am unteren oder am oberen Ende der Schätzung liegen wird, hänge im Wesentlichen von der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung ab. Ein längerer Lockdown oder das wiederholte Herunterfahren der wirtschaftlichen Aktivitäten wegen erneuter Pandemiewellen würden sich negativ auf die Preisentwicklung auswirken. Andererseits stünden sinkende Zinsen dem Preisverfall entgegen, da sie der Assetklasse Immobilien mehr Attraktivität verschafften. Zudem werde gerade weltweit eine enorme Liquidität in Umlauf gebracht, die in praktisch allen Segmenten die Preise treiben werde. Eine Blase sei am deutschen Immobilienmarkt auch nicht erkennbar. So zieht IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer das optimistische Fazit: „Der Wohnimmobilienmarkt wird relativ gut durch die aktuelle Krise kommen.“ Jetzt in Immobilien investieren! Wählen Sie hier Ihre Immobilie aus!
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Streit um Grundrente

05.05.2020 | Streit um Grundrente

Streit um Grundrente - sie wird jedoch nicht reichen! Auch Normamlverdiener sollten über die Vorsorge für's Alter nachdenken!
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Sicherheit ist bei Anlegern aller Altersklassen gefragt

12.03.2020 | Sicherheit ist bei Anlegern aller Altersklassen gefragt

Dass die Jugend besonders risikobereit sei und erst mit dem Alter das Sicherheitsdenken in den Vordergrund rücke, ist ein Klischee, das im Straßenverkehr gelten mag. Bei der Geldanlage hingegen herrscht große Übereinstimmung zwischen den Generationen, wie eine Umfrage des Bankenverbands belegt. Über alle Altersgruppen hinweg genießt Sicherheit die mit Abstand höchste Priorität, weit vor den anderen abgefragten Kriterien Verfügbarkeit, Rendite und Nachhaltigkeit. Insgesamt ist 70 Prozent der Umfrageteilnehmer der Sicherheitsaspekt „besonders wichtig“. Auf Rang zwei liegt die Liquidität mit 35 Prozent, gefolgt von Rendite mit 30 und Nachhaltigkeit mit 23 Prozent. Die 18- bis 29-Jährigen liegen mit 65 Prozent Sicherheitsgewichtung nur unwesentlich unter dem Gesamtschnitt, die über 60-Jährigen mit 73 Prozent nur unwesentlich darüber. Lediglich bei den anderen Kriterien zeigen sich nennenswerte Unterschiede. Verfügbarkeit priorisieren nur 13 Prozent der jüngsten, aber 38 Prozent der ältesten Alterskohorte. Diese misst dafür der Rendite (19 Prozent) weniger Gewicht bei als die Jugend (39 Prozent). Schauen Sie hier, wie unsere Anleger vor den großen Börsenschwankungen gesichert sind. Das ist bestimmt auch etwas für Sie! - JETZT!
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Geldvermögen der Deutschen auf Rekordwert

13.02.2020 | Geldvermögen der Deutschen auf Rekordwert

Geldvermögen der Deutschen auf Rekordwert: 6.302 Milliarden Euro horten die Deutschen als Bankeinlagen, Bargeld, Wertpapiere und Ansprüche gegenüber Versicherungen (Stand: 3. Quartal 2019). Damit ist das Geldvermögen binnen Jahresfrist um satte 4,5 Prozent gewachsen, wie aus Zahlen der Bundesbank hervorgeht. Nicht eingerechnet wohlgemerkt: Immobilien, deren Wert ebenfalls Jahr für Jahr steigt. Nie waren die Deutschen wohlhabender. Ein großer Teil der Zugewinne geht auf den Höhenflug an den Börsen zurück. So legte der Deutsche Aktienindex DAX im vergangenen Jahr um 25,5 Prozent zu, das größte Plus seit 2012. Der US-Technologieindex Nasdaq 100 stieg sogar um über 35 Prozent, während der S&P-Index knapp 29 Prozent höher als zu Jahresbeginn abschloss. Verglichen mit diesen Zahlen ist das deutsche Vermögenswachstum eher bescheiden, da die Bundesbürger nach wie vor in weiten Teilen auf Sparbuch & Co. setzen. „Die Präferenz für liquide oder als risikoarm empfundene Anlageformen hielt damit weiter an“, bringt es die Bundesbank auf den Punkt. Gestiegen sind auch die Schulden der Deutschen, allerdings deutlich weniger stark als das Geldvermögen. Schauen Sie hier > > > wie Sie Ihr Geld anlegen können! JETZT!
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Erste Bank macht Ernst: Strafzinsen ab dem ersten Cent

05.12.2019 | Erste Bank macht Ernst: Strafzinsen ab dem ersten Cent

Erste Bank macht Ernst: Strafzinsen ab dem ersten Cent. Wie's besser geht können Sie hier sehen. Zahlen Sie keine Strafzinsen!
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Altersvorsorgeberatung bei der Deutschen Rentenversicherung? Besser nicht!

15.10.2019 | Altersvorsorgeberatung bei der Deutschen Rentenversicherung? Besser nicht!

Altersvorsorgeberatung bei der Deutschen Rentenversicherung? Besser nicht! Zu dem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest! Wer eine solide Altersvorsorgeberatung sucht, sollte die DRV-Büros eher meiden und stattdessen auf professionelle, unabhängige Makler setzen.
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Wie alt werde ich

01.10.2019 | Wie alt werde ich

Für die Ruhestandsplanung und das Vorsorgesparen ist es sinnvoll, von einer realistischen Prognose auszugehen. Ermitteln Sie Ihre statistische Lebenserwartung und den Vordorgebedarf! Hier und jetzt!
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Vermögen kaum gewachsen in 2018

13.08.2019 | Vermögen kaum gewachsen in 2018

Globales Vermögen kaum gewachsen in 2018 Globales Vermögen kaum gewachsen in 2018:  Vor allem aufgrund des Börsenkurseinbruchs im vierten Quartal lief das vergangene Jahr für Anleger eher mäßig. Der „Global Wealth Report“ der Boston Consulting Group konstatiert eine Vermögensvermehrung (ohne Immobilien) um nur 1,6 Prozent. In den fünf Jahren zuvor waren es im Schnitt noch 6,2 Prozent. Die bei Deutschen verbreitete Scheu vor Aktien sorgte dafür, dass die Talfahrt an den Börsen das Jahresgesamtergebnis hierzulande nicht ganz so stark beeinträchtigte. Dadurch stehen für 2018 immerhin 1,9 Prozent Vermögenswachstum unterm Strich. Kehrseite der Medaille: Bei der Aufholjagd dieses Jahres sind die deutschen Anleger weitgehend außen vor – schon in den ersten sieben Monaten hat der DAX die Verluste wettgemacht. Es gibt jedoch mehrere Gründe, warum das globale Vermögen kaum gewachsen ist. Wie der „Global Wealth Report“ berichtet, stieg trotzdem die Zahl der Millionäre weltweit im letzten Jahr auf über 22 Millionen, ein Plus von 2,1 Prozent. In Deutschland verfügen demnach rund 400.000 Personen über ein Finanzvermögen jenseits der Millionengrenze. Auf noch mehr kommt die vergleichsweise kleine Schweiz: Dort wohnen etwa eine halbe Million Millionäre – das ist ungefähr jeder 17. Bürger. Wollen auch Sie mehr aus Ihrem Geld machen? - >> Hier zeigen wir Ihnen wie's geht! JETZT!
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Frauen - Altersarmut

21.04.2019 | Frauen - Altersarmut

Frauen - Altersarmut Frauen - Altersarmut: Frauen stehen vor einem beträchtlichen Altersarmutsrisiko. Ihre Rente fällt im Schnitt nur etwa halb so hoch aus wie die von Männern. Die Gründe dafür sind vielfältig: Da sie weit überwiegend die Kindererziehung, den Haushalt und die Pflege von Angehörigen übernehmen, arbeiten sie häufiger in Teilzeit oder gar nicht. Hinzu kommt der berüchtigte „Gender Pay Gap“, also die geringere Bezahlung von Frauen für gleichartige Tätigkeiten. Außerdem klettert man/frau die Karriereleiter nicht so schnell empor, wenn ein Vollzeitjob nicht oder nur zeitweise möglich ist. Dadurch spreizt sich die Einkommensschere zwischen Männern und Frauen ebenso weiter wie durch die Geschlechtertendenzen bei der Berufswahl: Frauen ergreifen häufiger Berufe im sozialen Bereich, wo das Lohnniveau im Allgemeinen geringer ist als beispielsweise in technischen Berufsfeldern. Da sich all diese Faktoren negativ auf die Rentenhöhe auswirken, läge es eigentlich nahe, der privaten Altersvorsorge besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Wie Umfragen zeigen, befassen sich Frauen aber deutlich weniger mit dem Thema als Männer. Im Schnitt beginnen sie erst zehn Jahre später mit der Vorsorge. Dabei sollte der Einstieg ins Sparen für den Ruhestand gerade bei begrenztem Vorsorgebudget früh erfolgen, um vom Zinseszinseffekt zu profitieren. Wir beraten Sie ausführlich zu diesem Thema! - Es dürfen sich auch Männer bei uns melden! -  Buchen Sie Ihren Termin! - JETZT!
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