Kategorie: Banken

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21.04.2022 | Cybersicherheit als Themen-Investment

Im Zuge der aktuellen Konflikte hat auch das Thema Cybersicherheit weiter an Relevanz gewonnen, das Bundesamt für Informationssicherheit warnte kürzlich vor vermehrten Hackerangriffen aus dem Osten. Schon ohne diese Zuspitzung ist die Sicherheit ihrer IT für immer mehr Unternehmen und Bürger zu einem Topthema geworden. Und damit auch zu einem großen Markt. Diesem widmen sich Themenfonds, die auf die international führenden Anbieter von Cybersecurity-Lösungen setzen. In Deutschland kamen in den letzten Jahren jeweils mehrere neu auf den Markt, sowohl aktiv gemanagte als auch ETF. In der Regel setzen sie auf mehrere Dutzend Unternehmen weltweit, regional stechen neben den USA meist auch Israel, Großbritannien, Japan, Südkorea oder Kanada hervor. An Indizes für ETF stehen etwa der First Trust Nasdaq Cybersecurity Ucits ETF (35 Titel) und der iShares Digital Security (122) zur Auswahl. Schon in den vergangenen Jahren zeigte die Branche ein zweistelliges prozentuales Wachstum. Es spricht derzeit wenig dagegen, dass dieser Trend sich noch eine Weile fortsetzt. Nichtsdestotrotz sollten Fondsinvestments genau geprüft werden, da die Kriterien für die Titelauswahl sich stark unterscheiden können.
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14.12.2021 | Verstärkt die Inflation sich selbst?

Mit 4,5 Prozent stieg die Inflationsrate im Oktober auf einen neuen, seit 28 Jahren nicht mehr verzeichneten Spitzenwert. Für November hält die Bundesbank sogar eine noch höhere Rate für möglich. Die meisten Ökonomen stimmen jedoch darin überein, dass einige ungünstig zusammentreffende Einmaleffekte für die ungewohnte Teuerung sorgen. Im nächsten Jahr wird mit wieder deutlich niedrigeren Werten gerechnet. Wenn es nicht zu einer Dynamik kommt, vor der das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) nun warnt: Die Erwartung einer höheren Inflation kann eine Lohn-Preis-Spirale in Gang setzen und so zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung werden. Erste Gewerkschaften haben schon angekündigt, die hohen Teuerungsraten in die nächsten Tarifforderungen einzupreisen. Steigen die Löhne, müssen die Unternehmen auch ihre Preise anheben, deren Steigerung wiederum deutliche Lohnerhöhungen rechtfertigt. Und so weiter. Hinzu kommt als Sondereffekt die von der Ampelkoalition beschlossene Erhöhung des allgemeinen Mindestlohns auf zwölf Euro pro Stunde. Die Bundesbank erwartet dadurch „nicht zu vernachlässigende Ausstrahlungseffekte“ auf die direkt darüber rangierenden Lohngruppen. Sprich: Auch diese werden einen deutlichen Aufschlag verlangen. Der unter Fachkräftemangel ächzende Arbeitsmarkt zumindest steht dem nicht entgegen. Eine Lohn-Preis-Spirale ist mithin ein realistisches Szenario. Vor allem Anlagen in Geldwerten (Sparbücher, Festgeld, Girokonten, Bargeld zu Hause oder im Bankschließfach) sind durch die Inflation stark gefährdet. Besser ist es, sein Geld in Sachwerten anzulegen. Der Immobilienmarkt ist derzeit ziemlich leergefegt und überteuert. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit großem oder kleinem Geld in Sachwerte investieren können. Einfach informieren und hier klicken! JETZT!
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Nur jeder 10. Immobilienbesitzer kennt Wert seines Objekts

29.10.2021 | Nur jeder 10. Immobilienbesitzer kennt Wert seines Objekts

Eine große Immobilienmaklerfirma ließ unter ihren mehr als 220 Maklern erheben, wie treffgenau Eigentümer den Wert ihrer Immobilien einschätzen. Ergebnis: 88 Prozent liegen daneben. Während 2 Prozent sich keine Einschätzung zutrauen, tippen nur 10 Prozent richtig (mit einer Toleranz von 5 Prozent zum realen Wert). Meistens, nämlich in 71 Prozent der Fälle, weichen Fehlannahmen nach oben von den tatsächlichen Marktwerten ab. 17 Prozent der Immobilienbesitzer überschätzen den Wert sogar um mehr als ein Fünftel. Die Konfrontation mit der Marktrealität kann für Verkaufswillige nicht nur zu einer Enttäuschung führen und Pläne durchkreuzen, sondern den Veräußerungsprozess auch deutlich in die Länge ziehen. In derselben Umfrage gaben die Makler an, dass ein zu hoch angesetzter Preis mit Abstand den Hauptgrund für Verzögerungen beim Immobilienverkauf darstelle (73 Prozent). Weitere Gründe sind eine schlechte Qualität des Objekts (44 Prozent), eine veraltete Ausstattung und mangelnde Nachfrage vor Ort (jeweils 27 Prozent). Hier Ihre Immobilie bewerten - KOSTENFREI !
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21.09.2021 | Vermögen der Deutschen überspringt 7-Billionen-Marke – exklusive Immobilien

Laut der Deutschen Bundesbank verfügen die Bundesbürger in Form von Bargeld, Wertpapieren, Bankeinlagen und Ansprüchen gegenüber Versicherungen über mehr als 7,1 Billionen Euro und damit über so viel wie nie zuvor. Im ersten Quartal dieses Jahres kamen über 190 Milliarden Euro hinzu. Nicht eingerechnet sind Immobilien und deren Wertsteigerung. Nach wie vor setzen die Deutschen für ihr Geldvermögen in erster Linie auf Sicherheit und horten es gern als Bargeld oder Sichteinlagen, worauf mit 2,86 Billionen Euro der Löwenanteil des Gesamtvermögens entfällt. Den Null- bzw. Negativzinsen zum Trotz flossen auch im ersten Quartal wieder 47 Milliarden Euro in diese Anlageformen, die den Vorteil jederzeitiger Liquidität bieten. In Investmentfonds pumpten die Bundesbürger mit 25 Milliarden Euro zwar nur gut halb so viel – aber auch diese Summe markiert einen Rekord. Hinzu kamen drei Milliarden, die in Aktien und sonstige Anteilsrechte vor allem inländischer Unternehmen investiert wurden. Ein zaghafter Trend Richtung Kapitalmärkte lässt sich mithin erkennen. Hier können Sie Ihr Geld besser anlegen!
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12.08.2021 | Negativzinsen auf Girokonten-Guthaben sind zulässig

Die Verbraucherzentrale Sachsen hatte gegen die Sparkasse Vogtland geklagt, weil diese bei Neukunden und nach einem Kontowechsel ein Verwahrentgelt in Höhe von 0,7 Prozent pro Jahr – zusätzlich zu den Kontoführungsgebühren – verlangt. Lediglich Guthaben unter 5.000 Euro bleiben davon verschont. Wie das Landgericht Leipzig nun urteilte, ist das rechtmäßig. Auch Sparkassen müssten sich „an Marktgegebenheiten ausrichten und wirtschaftlich agieren“. Zwar wollen die Verbraucherschützer in Berufung gehen, doch der Trend ist ungebrochen: Es wird immer kostspieliger, Erspartes auf Giro- und Festgeldkonten herumliegen zu lassen – wo zudem die Inflation an der Kaufkraft nagt. Mittlerweile erheben mehr als 450 Banken Negativzinsen. Auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist kürzlich juristisch gescheitert, als sie einem Online-Broker per Unterlassungsverfügung verbieten wollte, schon ab einem Guthaben von 250 Euro Negativzinsen zu vereinnahmen. Das Frankfurter Verwaltungsgericht befand, dass die Aufsicht kein Recht zum Einschreiten habe, solange der ordentliche Rechtsweg offenstehe. Einfach das Geld anderweitig anlegen. Wir zeigen Ihnen wie's geht. Hier klicken - JETZT!
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19.01.2021 | Druck auf Höchstrechnungszins

Nullzinsen werden also noch viele Jahre die neue Normalität bleiben. Rcihtig Sparen - wir zeigen wie's geht!
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22.12.2020 | Deutsche verschenken jährlich 404 Euro pro Kopf

Richtig Sparen - wir zeigen wie's geht!
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Goldbarren

08.12.2020 | Kauf von Gold

Der Kauf von Gold kann kompliziert sein - muss aber nicht! Im Zuge der pandemiebedingten Wirtschaftskrise hat Gold als Assetklasse einen Aufschwung erlebt, auch wenn dieser mit den jüngsten Impfstoff-Forschungserfolgen einen Rückschlag erlitten hat. Anleger schätzen die Sicherheit, die mit dem Besitz des Edelmetalls verbunden wird. Doch die kann auch trügerisch sein: Je nach Art des Erwerbs (physisch, goldbasierte Wertpapiere, geschlossene Fonds etc.) können beträchtliche Risiken bis hin zum Totalverlust lauern, die nicht allen Käufern klar sind. Zu Anlegerfrust kommt es tendenziell häufiger bei risikoreicheren Goldanlagen, zu denen geschlossene Fonds und Direktinvestitionen gehören. Hier beteiligt sich der Investor am unternehmerischen Risiko und kann sein Kapital dabei im ungünstigen Fall einbüßen. Das Emittenten- und Ausfallrisiko ist auch bei sogenannten ETCs (Exchange Traded Commodities) höher als bei ETFs. Aber auch bei diesen sollten Anleger auf die Kreditwürdigkeit des Emittenten achten. Bei Goldsparplänen bestehen häufig Veräußerbarkeits- und Wechselkursrisiken. Vorsicht ist prinzipiell bei hohen Renditeversprechen geboten, denn Gold selbst wirft schließlich keine Zinsen ab, sondern kann lediglich über (keineswegs gewisse) Kurssteigerungen Gewinn bringen – und die Goldförderung und der Goldhandel wiederum sind unternehmerische Aktivitäten, die weit über den bloßen Besitz des Edelmetalls hinausgehen. Kauf von Gold und Edelmetallen SICHER! >Hier zum Online-Termin!< JETZT!
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21.08.2020 | Deutsche sparen verstärkt – jedoch mit Verlust

Bei den "verlustsicheren" Anlagen wie Sparbüchern büßen die Deutschen tagtäglich Kaufkraft ein. 3,9 Milliarden Euro waren es allein im zweiten Quartal.
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